Januar 2023

Antikurdischer Rassismus in Deutschland

Online-Vortrag

Vortrag/Gotar:
Antikurdischer Rassismus in Deutschland
Cudageriya Hemberî Kurdan li Almanyayê

1. Netzwerktreffen 2023 am 26.01. um 19 Uhr im Haus unter den Linden (HudL)

Liebe Mitstreiter*innen und Engagierte aus dem Kreis Herford,

die Fachstelle NRWeltoffen hat mit Ann-Christin Kleinert und Erhan Kara seit Dezember zwei neue Bildungsreferent*innen. Wir freuen uns die engagierte und umfangreiche Arbeit der Vorgänger*innen und des Netzwerkes fortzuführen und alle Mitstreiter*innen nach und nach persönlich kennenzulernen. Eine Möglichkeit dafür bietet das 1. Netzwerktreffen im Jahr 2023 am Donnerstag, den 26.01. um 19 Uhr im Haus unter den Linden (HudL), zu dem wir alle herzlich einladen.

Anmeldungen und Vorschläge für weitere Punkte sind bis 26. Januar 2023 unter https://www.gegenrechts.info/anmeldung.html möglich!

 

Waggon vierter Klasse - Lesung mit Robert Domes

Zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus.

Veranstaltunsort: Synagoge Jüdische Gemeinde Herford-Detmold, Komturstr. 21, Herford

Veranstalter: Konrad Adenauer Stiftung u. Kuratorium Erinnern, Forschen, Gedenken e. V.

Programm:

19 Uhr: Begrüßung

ab 19.15: Uhr Autorenlesung Robert Domes "Waggon vierter Klasse"

ab 20 Uhr: Autorengespräch

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Sommer 1948: Die 16-jährige Marta ist ein Flüchtlingsmädchen aus Ostpreußen. Dass ihre Familie nicht dazugehört, bekommt sie täglich zu spüren. Mit ihrem Vater und zwei Geschwistern ist sie in einem ausrangierten Bahnwaggon am Rand eines bayrischen Dorfes untergekommen. Um den Waggon ranken sich Gerüchte, vor allem um seinen früheren Bewohner Alois Roth. Der Mann ist in der Nazizeit spurlos verschwunden. Al Martha davon erfährt, wird sie neugierig. Was war Alois Roth für ein Mensch? Warum lebte er in diesem einsamen Waggon? Sie beginnt nachzufragen. Aber im Ort möchte niemand darüber sprechen. Es gibt Dinge, die sollte man besser ruhen lassen, heißt es nur. Doch Martha lässt sich nicht beirren. Sie will herausfinden, was wirklich mit ihm passiert ist.

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Robert Domes, geboren 1961 im bayrischen Ichenhausen, studierte Politik und Kommunikationswissenschaften in München. Er arbeitete jahrelang als Redakteur bei der Allgäuer Zeitung, zuletzt als Leiter der Lokalredaktion in Kaufbeuren, bevor er sich 2002 als Jounalist und Autor selbständig machte. "Nebel im August", sein erstes Jugendbuch über "Euthanasie"-Opfer im Dritten Reicch, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und unter der Regie von Kai Wessel fürs Kino verfilmt.

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